Unsere Hauptprodukte: Aminosilikon, Blocksilikon, hydrophiles Silikon, alle ihre Silikonemulsionen, Benetzungs- und Reibechtheitsverbesserer, wasserabweisende Mittel (fluorfrei, Kohlenstoff 6, Kohlenstoff 8), Demin-Waschchemikalien (ABS, Enzym, Spandex-Schutz, Mangan-Entferner). Hauptexportländer: Indien, Pakistan, Bangladesch, Türkei, Indonesien, Usbekistan usw. Weitere Einzelheiten erhalten Sie unter: Mandy +86 19856618619 (WhatsApp).
Textilveredelung ist ein Verarbeitungsverfahren, das darauf abzielt, das Aussehen und die Qualität von Textilien zu verbessern, ihre Tragbarkeit und Anwendungseigenschaften zu steigern oder ihnen durch physikalische oder chemische Verfahren besondere Funktionen zu verleihen. Dieser Prozess findet üblicherweise im späteren Stadium des Färbens und Veredelns statt und wird daher allgemein als Nachveredelung bezeichnet.
In der Textilveredelung können verschiedene Arten organischer Siliziummaterialien eingesetzt werden, um Textilien durch ihre physikalischen oder chemischen Wechselwirkungen mit den Fasern vielfältige Eigenschaften zu verleihen und so den Zweck der Veredelung zu erfüllen. Organische Siliziumveredelungsmittel auf Silikonölbasis spielen eine wichtige Rolle bei der Weichveredelung, der wasserabweisenden Veredelung, der Antifouling-Veredelung sowie der Anti-Einlauf- und Anti-Falten-Veredelung von Textilien und sind die wichtigsten Veredelungsmittel für einen hohen Mehrwert und eine hohe Funktionalität von Textilien.
①Silikon-Weichappreturmittel für Textilien
1. Die Bedeutung einer weichen Veredelung: Baumwolle und andere Naturfasern erhalten durch Fett- und Wachsbestandteile eine gewisse Weichheit, während synthetische Fasern mit Ölen beschichtet sind. Nach der Raffination, dem Bleichen sowie dem Bedrucken und Färben werden Wachs und Öl von den Fasern entfernt, was zu einer rauen und harten Textur des Stoffes führt. Daher ist eine weiche Veredelung besonders wichtig.
2. Der Vorteil von Weichmachern auf Basis organischer Silizium-Basis besteht darin, dass das Auftragen von Weichmachern auf Textilien den Reibungskoeffizienten zwischen Fasern und Garnen effektiv reduziert und so ein weiches und geschmeidiges Tragegefühl erzeugt. Aufgrund ihrer breiten Anwendungsmöglichkeiten, ihrer guten Leistung und ihrer hervorragenden Wirkung haben sich Weichmacher auf Basis organischer Silizium-Basis als bevorzugte Wahl für die Textilveredelung etabliert.
Organische Silikonweichmacher, die hauptsächlich aus modifiziertem Silikonöl bestehen, können mit Fasern Vernetzungsreaktionen eingehen und so gerichtete Anordnungen bilden, wodurch die Flexibilität von Textilien deutlich verbessert wird. Durch weitere Modifizierung und Compoundierung von aminomodifiziertem Silikonöl können zudem verschiedene Silikonweichmachervarianten mit unterschiedlichen Stilmerkmalen hergestellt werden.
3. Die umfassende Bewertung der Weichheit von Stoffen (auch als Haptik oder Stil bezeichnet) ist eine komplexe, umfassende Reaktion, die bestimmte physikalische und mechanische Eigenschaften des Stoffes umfasst und sich in der Empfindung der menschlichen Hände und des Sehvermögens widerspiegelt. Diese Reaktionen umfassen Weichheit, Glätte, Kühle, Steifheit, Elastizität, Gewebestraffheit, Glanz, Wärme und Kälte sowie visuelle Flachheit. Aufgrund fehlender quantitativer Standards zur Bewertung der Weichheit beruht sie häufig auf individuellen subjektiven Empfindungen.
4. Neben der Ausstattung von Stoffen mit guter Weichheit, Glätte und taktilen Eigenschaften sollten die Anwendungsanforderungen von Silikonweichmachern auch die folgenden Anforderungen erfüllen: Stabilität: Die formulierte Ausrüstungslösung sollte unter verschiedenen Bedingungen der weichen Ausrüstung stabil bleiben. Einschließlich Scherstabilität (z. B. kein Aufschwimmen oder Anhaften von Öl an Walzen bei Schertests bei einer Liniengeschwindigkeit von 12,5 m/min) und thermischer Stabilität (z. B. kein Aufschwimmen oder Delaminieren von Öl für mehr als 30 Minuten bei 100–105 °C).
Weißgrad und Farbechtheit: Der Weißgrad des Stoffes darf nicht reduziert werden. Gebleichte Stoffe dürfen nicht vergilben. Bei farbigen oder bedruckten Stoffen gilt: Je geringer der Farbunterschied zum Originalstoff, desto besser. Im Allgemeinen muss der Farbunterschied über 4,5 liegen. Es ist zu beachten, dass Farbunterschiede nicht nur vom Weichspüler abhängen, sondern auch eng mit der Farbechtheit und dem Verarbeitungsprozess des Originalfarbstoffs zusammenhängen.
Hitzebeständigkeit und Lagerstabilität: Der Stoff verändert nach der Weichbehandlung beim Erhitzen nicht seine Farbe und es sollten während der Lagerung keine Veränderungen in Farbe, Haptik oder Geruch auftreten.
Hautverträglichkeit: Der weich verarbeitete Stoff sollte bei Hautkontakt keine negativen Auswirkungen haben.
②Aminomodifiziertes Polydimethylsiloxan-Weichveredelungsmittel
Aminomodifiziertes Polydimethylsiloxan (kurz: Aminosilikonöl) spielt eine wichtige Rolle in Textil-Weichveredelungsmitteln. Mehr als 90 % der Aminosilikonöl-Weichveredelungsmittel enthalten Copolymere aus N-β-Aminoethyl-γ-Aminopropylmethylsiloxan und Dimethylsiloxan als Wirkstoffe. Diese spezielle Molekülstruktur ermöglicht es dem Aminosilikonöl, mit funktionellen Gruppen wie Hydroxyl- und Carboxylgruppen auf der Faseroberfläche zu interagieren. Dadurch haftet das Siloxan-Rückgrat an der Faseroberfläche, wodurch der Reibungskoeffizient zwischen den Fasern deutlich reduziert wird und das Gewebe eine hervorragende Weichheit und Glätte erhält.
1. Die Molekularstruktur und die weichmachende Wirkung von Aminosilikonöl haben einen erheblichen Einfluss auf dessen Weichmacherwirkung. Generell gilt: Bei niedrigem Ammoniakwert muss die Viskosität des Aminosilikonöls entsprechend erhöht werden, um eine gute Flexibilität zu erreichen. Auch die Stoffart und -qualität sind wichtige Faktoren bei der Wahl der Aminosilikonöl-Parameter. Auch der Herstellungsprozess der Lotion beeinflusst die Weichmacherwirkung und Stabilität im Veredelungsprozess. Daher ist es nach der Auswahl des geeigneten Aminosilikonöls notwendig, einen sinnvollen Formulierungsprozess für das Veredelungsmittel zu entwickeln, um ein für verschiedene Stoffe geeignetes Aminosilikonöl-Weichveredelungsmittel herzustellen.
2. Aminosilikonöl-Weichmacher mit N-β-Aminoethyl-γ-Aminopropylgruppen. Um die Emulsionsdispersion des Aminosilikonöls zu verbessern, kann die Aminosäure in seinem Molekül neutralisiert werden, um eine transparente Mikrolotion mit einer Partikelgröße von weniger als 50 nm herzustellen. Diese Mikrolotion ist hochbeständig gegenüber mechanischer und thermischer Belastung und kann Demulgierung und Ölbleiche bei der Textilveredelung verhindern.
3. Bei der Herstellung einer Aminosilikonöl-Mikrolotion ist die Wahl des Tensids sehr wichtig.
Es können nichtionische, kationische oder zwitterionische Tenside verwendet werden. Aufgrund der Kompatibilität mit anderen ionischen Additiven werden nichtionische oder zwitterionische Tenside jedoch im Allgemeinen bevorzugt. Nichtionische Tenside wie Polyoxyethylenalkylaldehyde, isomere Polyoxyethylenalkylether usw. können in Kombination mit zwei oder mehr Tensiden mit unterschiedlichen HLB-Werten verwendet werden. Der HLB-Wert nach dem Mischen sollte im Bereich von 1215 liegen. Die geeignete Tensiddosierung beträgt 3070 Teile. Ist sie zu niedrig, bildet sich keine Mikroemulsion mit einer Partikelgröße von weniger als 100 nm. Ist sie zu hoch, verbleibt das Tensid in den Fasern und beeinträchtigt die Leistung des Aminosilikonöls.
Organische Carbonsäuren wie Ameisensäure und Essigsäure können zur Neutralisierung von Aminosäuren sowie aminohaltigen Säuren wie Glutaminsäure verwendet werden. Während des Emulgierungsprozesses können Hochgeschwindigkeits-Homogenmischer und andere Emulgiergeräte verwendet werden, um die Säure nach der Emulgierung oder zusammen mit Wasser hinzuzufügen. Alternativ kann Aminosilikonöl vor der Zugabe von Wasser und Säure gleichmäßig mit Tensiden vermischt werden. Die Stabilität der Lotion kann durch eine 320-stündige Behandlung bei 60–80 °C weiter verbessert werden.
4. Beispiel für den Herstellungsprozess eines Appreturmittels
(1) Ein mit nichtionischen Tensiden hergestellter Aminosilikonöl-Weichmacher wird zusammen mit einer bestimmten Menge Silikonöl, Polyoxyethylenlaurinsäureether und Wasser in einen 2-Liter-Becher gegeben. Nach dem Verrühren mit einem Homogenisator wird Ameisensäure zur Neutralisation hinzugefügt. Anschließend wird die Mischung in einen Kolben gegeben und bei 80 °C mit einem Schlammmischer behandelt, um eine blau-weiße, transparente Mikroemulsion zu erhalten. Der Mikrolotion-Weichmacher ist sehr gut lagerstabil, demulgiert nach einem Jahr bei Raumtemperatur nicht und weist eine gute Verdünnungsstabilität und mechanische Stabilität auf. Zusätzlich kann die Zugabe von binären Alkoholetherverbindungen wie Ethylenglykolmonomethylether die thermische Stabilität, Verdünnungsstabilität und Transparenz der Mikrolotion weiter verbessern.
(2) Aminosilikonöl-Weichmacher mit zwitterionischem Tensid. Der Aminosilikonöl-Mikrolotion-Weichmacher mit zwitterionischem Tensid zeichnet sich durch eine einfache Herstellung, gute Wiederholbarkeit und einen geringen Tensidanteil aus. Die hergestellte Mikroemulsion ist sehr scherkraftstabil, belastet das Gewebe nicht durch Demulgierung im Veredelungsprozess und ist angenehm weich und geschmeidig. Zur Herstellung zunächst Aminosilikonöl, zwitterionisches Tensid, Alkohol und etwas Wasser zu einem Konzentrat vermischen, anschließend umrühren und mit Wasser verdünnen.
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Veröffentlichungszeit: 22. Januar 2025
